Bruststraffung
In Form sein.
Attraktiv sein.
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Bruststraffung in Hamburg: Natürliche Attraktivität durch formschöne, straffe Brüste

Im Laufe der Zeit verliert das Bindegewebe in der Brust an Spannkraft und Elastizität. Es beginnt zu erschlaffen. Auch Schwangerschaften und Stillzeiten können dazu führen, dass der Busen an Form und Festigkeit verliert und auf die betroffenen Patientinnen unästhetisch wirkt. Unzufriedenheit und sogar psychische Belastungen können die Folge sein. Denn für viele Frauen passen schlaffe Brüste nicht in das eigene, körperliche Gesamtbild. Durch einen chirurgischen Eingriff – einer Bruststraffung – lassen sich erschlaffte Brüste korrigieren.

Dem Wunsch nach formschönen und festen Brüsten kann mit einer operativen Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, nachgekommen werden. Dabei wird überschüssige, erschlaffte Haut entfernt und die Brustdrüse neu geformt und nach oben versetzt. Wird mehr Volumen gewünscht, kann im gleichen Eingriff zusätzlich ein Brust-Implantat eingesetzt werden oder eine Brustvergrößerung mit Eigenfett erfolgen. In einem umfassenden Beratungsgespräch erläutern wir Ihnen die möglichen OP-Methoden und legen die konkrete Operationstechnik der Bruststraffung fest. Meist verläuft die Narbe um die Brustwarze sowie senkrecht nach unten, teilweise auch in der Unterbrustfalte, abhängig vom individuellen Befund und der sich hieraus ergebenden Operationstechnik. Die Bruststraffung zählt zu den häufigsten plastisch-ästhetischen Operationen.

Was erwartet Sie bei einer Bruststraffung?

Die Mastopexie ist ein chirurgischer Eingriff, der darauf abzielt, überschüssige Haut zu entfernen und das Brustgewebe neu zu formen, um die Brüste zu heben und zu straffen. Dr. von Wild legt großen Wert darauf, die Integrität der Brustfunktion zu erhalten und gleichzeitig das Erscheinungsbild der Brüste zu verbessern. Die Schnittführung wird sorgfältig geplant, um die Sichtbarkeit von Narben zu minimieren, und die Brustwarzen werden häufig neu positioniert, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen. Zwei gängige Techniken sind der i-Schnitt und der T-Schnitt, die sich in ihrer Form und den damit verbundenen Narben unterscheiden.

I-Schnitt (vertikale Schnittführung)

Der i-Schnitt, oft auch als „Lollipop-Schnitt“ bezeichnet, umfasst einen Schnitt, der um den Rand des Brustwarzenhofes herumführt und vertikal bis zur Unterbrustfalte verläuft. Diese Methode wird häufig bei mittlerem Hautüberschuss angewandt und ist besonders geeignet für Frauen, die eine moderate Straffung benötigen. Der Vorteil des I-Schnitts liegt in der geringeren Narbenbildung im Vergleich zum T-Schnitt. Die resultierenden Narben ähneln einem Lollipop, mit einem Kreis um die Areola und einer geraden Linie nach unten, was die Namensgebung erklärt.

Drei Grafiken zur Visualisierung der Schnittlinie der i-Methode bei einer Bruststraffung in Hamburg bei Dr. Tobias von Wild.

T-Schnitt (inverser T-Schnitt oder Anker-Schnitt)

Der T-Schnitt, auch bekannt als inverser T-Schnitt oder Anker-Schnitt, ist eine umfassendere Methode der Bruststraffung. Zusätzlich zum vertikalen Schnitt, der vom unteren Rand der Areola zur Unterbrustfalte führt, beinhaltet diese Technik einen horizontalen Schnitt entlang der Unterbrustfalte. Diese Methode wird typischerweise bei Frauen mit stärkerem Hautüberschuss oder stark hängenden Brüsten angewendet, da sie eine signifikante Anhebung und Formgebung der Brust ermöglicht. Der T-Schnitt erlaubt eine effektive Entfernung von überschüssiger Haut und Gewebe und bietet somit die Möglichkeit, eine deutlich straffere und angehobene Brustform zu erzielen. Der Nachteil dieser Methode ist eine sichtbarere Narbenbildung, die jedoch mit der Zeit verblassen kann.

Drei Grafiken zur Visualisierung der Schnittlinie der T-Methode bei einer Bruststraffung in Hamburg bei Dr. Tobias von Wild.

Beide Schnittführungen haben spezifische Indikationen und bieten unterschiedliche Vorteile sowie Limitationen. Die Wahl der Methode hängt von den individuellen Bedürfnissen der Patientin, dem Ausmaß der erforderlichen Korrektur und den ästhetischen Zielen ab. Eine umfassende Beratung mit einem erfahrenen plastischen Chirurgen ist entscheidend, um die am besten geeignete Technik für ein optimales Ergebnis zu bestimmen.

Warum Dr. Tobias von Wild für Ihre Bruststraffung wählen?

  • Erfahrung: Profitieren Sie von der umfangreichen Erfahrung und dem spezialisierten Wissen von Dr. von Wild in der ästhetischen Brustchirurgie.
  • Persönliche Betreuung: Ein empathisches Team, das Ihnen vor, während und nach dem Eingriff zur Seite steht.
  • Modernste Verfahren: Einsatz fortschrittlicher chirurgischer Methoden für die bestmöglichen ästhetischen Ergebnisse.
  • Individuelle Beratung: Eine ausführliche Beratung und individuelle Behandlungspläne, die auf Ihre persönlichen Ziele und Vorstellungen zugeschnitten sind.

Starten Sie Ihr neues Kapitel mit einer Bruststraffung in Hamburg

Wenn Sie sich eine festere, jugendlichere Brustkontur wünschen, lädt Dr. Tobias von Wild Sie ein, die Möglichkeiten einer Bruststraffung in seiner Praxisklinik in Hamburg zu entdecken. Kontaktieren Sie uns, um mehr über den Eingriff zu erfahren und einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren. Lassen Sie sich von Dr. von Wild auf Ihrem Weg zu einem neuen Selbstbewusstsein und Wohlbefinden begleiten.

Kurzinformation zur Bruststraffung

  • Behandlungsdauer ca. 2 Stunden
  • Betäubung Vollnarkose
  • Schmerzen mittel
  • Gesellschaftsfähigkeit nach ca. 1 Woche
  • Wirkungseintritt Endergebnis nach ca. 6 Monaten bis 1 Jahr
  • Haltbarkeit dauerhaft
  • Narben sichtbar
  • Kosten ab 2.500 – 7.300 €*

* Kosten variieren je nach Behandlungsmethode und Umfang. Abgerechnet wird nach Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

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FAQ zur Bruststraffung

HÄUFIGE FRAGEN​

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Eine Bruststraffungsoperation beginnt mit einer umfassenden Beratung, bei der der Chirurg Ihre Erwartungen bespricht, Fragen beantwortet und Sie über mögliche Risiken sowie das erwartete Ergebnis informiert. Eine vollständige medizinische Untersuchung wird durchgeführt, um Ihre Eignung für die Operation zu bestätigen. Vor dem Eingriff erhalten Sie spezifische Anweisungen zur Vorbereitung.

Die Operation selbst wird unter Vollnarkose durchgeführt. Der Chirurg wählt die Schnittführung basierend auf der gewünschten Verbesserung und Ihrer individuellen Anatomie, welche typischerweise rund um den Brustwarzenhof (Periareoläre Schnitt), vertikal von der Areola zur Brustfalte (i-Schnitt) und möglicherweise entlang der Brustfalte verläuft (T-Schnitt). Überschüssige Haut wird entfernt, das Brustgewebe umgeformt und die Brustwarze in eine höhere Position versetzt. Die Schnitte werden dann sorgfältig vernäht, um eine optimale Heilung und minimale Narbenbildung zu fördern.

Nach der Operation werden Sie in einen Erholungsbereich gebracht, wo Ihr Zustand überwacht wird. Die meisten Patientinnen können am selben Tag nach Hause gehen. Sie erhalten Anweisungen für die Pflege zu Hause, einschließlich der Wundpflege, Schmerzmanagement und Informationen zu Nachuntersuchungen. In den ersten Wochen nach der Operation ist es normal, Schwellungen und Blutergüsse zu erleben. Die vollständige Erholung und das endgültige Aussehen Ihrer Brüste entwickeln sich über mehrere Wochen bis Monate.

Regelmäßige Nachuntersuchungen sind entscheidend, um den Heilungsprozess zu überwachen. Eine gesunde Lebensweise und das Vermeiden von starken Gewichtsschwankungen tragen dazu bei, die Ergebnisse langfristig zu erhalten. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben und zu verstehen, dass es einige Zeit dauern kann, bis die endgültigen Ergebnisse sichtbar sind, und die Wahl eines erfahrenen Chirurgen ist entscheidend für den Erfolg der Operation.

Nach der Operation ist der Busen häufig geschwollen und das Volumen der Brüste stark erhöht. Sie können spannen und wehtun. Für diese Zeit kann die Gabe von schmerzlindernden Medikamenten nützlich sein, um das Schmerzempfinden zu reduzieren.

Es wird empfohlen, einen Stütz-BH für etwa sechs Wochen zu tragen. Ein Sport-BH kann eine Alternative sein. Während dieser Zeit sollte zudem nach Möglichkeit auf Sport verzichtet und vorwiegend in Rückenlage geschlafen werden. Auch körperliche Anstrengungen im Alltag sollten gemieden werden. Allgemein sollten Patientinnen zudem auf Alkohol und Nikotin verzichten, längeren Aufenthalt im Wasser möglichst meiden und viel ruhen, um einen optimalen Heilungsprozess zu gewährleisten.

Ja, bei einer Bruststraffung entstehen Narben. Diese sind typischerweise um den Brustwarzenhof, vertikal bis zur Brustfalte und in einigen Fällen entlang der Brustfalte. Die Sichtbarkeit der Narben kann variieren, aber ein erfahrener Chirurg wird bemüht sein, die Narben so unauffällig wie möglich zu platzieren, und sie verblassen in der Regel mit der Zeit.

Ja, eine Bruststraffung kann oft mit anderen Eingriffen wie einer Brustvergrößerung durch Implantate oder Eigenfetttransfer für zusätzliches Volumen oder einer Brustverkleinerung kombiniert werden, um das gewünschte Erscheinungsbild zu erreichen. Die Kombination von Verfahren wird individuell basierend auf den ästhetischen Zielen der Patientin entschieden. Wir beraten Sie gern!

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