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 - Dr. Tobias von Wild

Bruststraffung

Im Laufe der Zeit verliert das Bindegewebe in der Brust an Spannkraft und Elastizität. Es beginnt zu erschlaffen. Auch Schwangerschaften und Stillzeiten können dazu führen, dass der Busen an Form und Festigkeit verliert und auf die betroffenen Patientinnen unästhetisch wirkt. Unzufriedenheit und sogar psychische Belastungen können die Folge sein. Denn für viele Frauen passen schlaffe Brüste nicht in das eigene, körperliche Gesamtbild. Durch einen chirurgischen Eingriff lassen sich erschlaffte Brüste korrigieren. In der Praxisklinik in der AlsterCity – Dr. von Wild können Sie eine Bruststraffung in Hamburg vornehmen lassen und wieder zufrieden mit den eigenen, wohlgeformten Brüsten sein. 

Formschöne, feste Brüste mit einer operative Bruststraffung

Dem Wunsch nach formschönen und festen Brüsten kann mit einer operativen Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, nachgekommen werden. Dabei wird überschüssige, erschlaffte Haut entfernt und die Brustdrüse neu geformt und nach oben versetzt. Wird mehr Volumen gewünscht, kann im gleichen Eingriff zusätzlich ein Brust-Implantat eingesetzt werden oder eine Brustvergrößerung mit Eigenfett erfolgen. In einem umfassenden Beratungsgespräch erläutern wir Ihnen die möglichen OP-Methoden und legen die konkrete Operationstechnik fest. Meist verläuft die Narbe um die Brustwarze sowie senkrecht nach unten, teilweise auch in der Unterbrustfalte, abhängig vom individuellen Befund und der sich hieraus ergebenden Operationstechnik.

Kurzinfo

  • Behandlungsdauer: ca. 3 Stunden
  • Betäubung: Narkose
  • Schmerzen: mittel
  • Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 1 Woche
  • Wirkungseintritt: sofort
  • Haltbarkeit: dauerhaft
  • Narben: sichtbar
  • Die Kosten: variieren je nach Behandlungsmethode und Umfang; ab ca. 2.800,- Euro

Bruststraffung in Hamburg: formschöne und straffe Brüste mithilfe einer Mastopexie 

Ein als schlaff empfundener Busen kann das Wohlbefinden von Betroffenen erheblich stören. So kann die weibliche Brust im Laufe der Zeit durch Umwelteinflüsse und den natürlichen Alterungsprozess anfangen, zu erschlaffen und zu hängen. Betroffene Frauen erleben dies nicht nur als störend, sondern auch als bedeutsame Einschränkung ihrer Lebensqualität. Für Patientinnen mit dem Wunsch nach formschönen und festen Brüsten kommt eine operative Bruststraffung (Mastopexie) in Frage. Die Mastopexie zählt zu den häufigsten plastisch-ästhetischen Operationen. Bei diesem chirurgischen Eingriff wird zum Einen überschüssige Haut entfernt und zum Anderen die Brustdrüse neu geformt und nach oben versetzt. Falls die Patientin mehr Volumen wünscht, kann im gleichen Eingriff zusätzlich mit dem Einsetzen von Implantaten kombiniert werden oder auch eine Brustwarzen-Korrektur erfolgen.   

Ablauf einer Mastopexie: vom Arztgespräch zur formschönen Brust 

Der Ablauf einer Bruststraffung ist dem bei vielen anderen plastisch-ästhetischen Eingriffen sehr ähnlich. Vor der Operation findet ein ausführliches Gespräch zwischen der Patientin und dem behandelnden Arzt statt. Zudem muss die Patientin eine Einwilligungserklärung unterschreiben. Der Eingriff selbst wird meistens stationär in Vollnarkose durchgeführt. Deshalb findet vor der Operation eine Narkose durch den Anästhesisten statt. Anschließend führt der behandelnde Arzt den Eingriff anhand der vorher festgelegten Methode durch. Im Anschluss muss die Patientin in der Regel noch etwa eine Woche stationär versorgt werden, bevor eine etwa sechswöchige Nachsorge stattfindet. Nach zwei bis vier Wochen ist die Arbeitsfähigkeit der Patientin wiederhergestellt. 

Bruststraffung-Methoden: Die individuell passende Behandlung finden  

Die Ansprüche einer Patientin an eine Mastopexie können sehr unterschiedlich sein. Ziel aller Behandlungsansätze ist immer die Zufriedenheit der Betroffenen mit ihren neuen, ästhetischeren Brüsten. Eine Bruststraffung-OP wird nur äußerst selten aufgrund pathologischer Befunde oder nach Unfällen und Krankheiten durchgeführt. In solchen Fällen besteht die Chance, dass der Eingriff von der Krankenkasse bezahlt wird. In den meisten Fällen handelt es sich um eine ästhetische Korrektur des Busens, um ein attraktiveres und ansprechenderes Aussehen zu erreichen. Zu diesem Zweck gibt es mehrere Ansätze und Methoden, die je nach Formgebung der Brust und Umfang der Operation zum Einsatz kommen können. Zudem muss mit einbezogen werden, ob dem Busen zusätzliches Volumen gegeben werden soll, also eine Bruststraffung mit Implantat oder eine Bruststraffung mit Eigenfett durchgeführt werden soll, gleichwohl ist auf der anderen Seite auch eine Brustverkleinerung im Zuge der Bruststraffung denkbar. Grundsätzlich gilt: Je weniger Schnitte bei einer Brust-OP gemacht werden müssen, desto geringer ist die Narbenbildung. Gleichzeitig ist der Gestaltungsspielraum bei weniger Schnitten auch eher geringer.

Unterschiedliche Methoden der Bruststraffung im Überblick

Verschiedene Methoden der Bruststraffung wie die Benelli-Methode, die Lejour-Technik und die Strömbeck-Methode stehen hierfür zur Verfügung. In einem umfassenden Beratungsgespräch erläutern wir Ihnen die möglichen OP-Methoden und legen die konkrete Operationstechnik fest. Meist verläuft die Narbe um die Brustwarze herum sowie senkrecht nach unten, teilweise auch in der Unterbrustfalte, abhängig vom individuellen Befund und der sich hieraus ergebenden Operationstechnik. Die Kosten einer Bruststraffung beginnen bei etwa 2800 Euro und variieren je nach Umfang des Eingriffs. In sehr wenigen Ausnahmefällen kann auch eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse stattfinden. Lassen Sie sich von unserem erfahrenen Schönheitschirurgen Dr. Tobias von Wild individuell und ausführlich zu einer Bruststraffung in Hamburg beraten. 

1. Banelli Methode 

Bei der Benelli-Methode werden zwei Schnitte rund um die Brustwarze gesetzt und ein Hautstreifen um die Brustwarze entfernt. Diese Technik ist jedoch nur dann sinnvoll nutzbar, wenn wenig Hautüberschuss entfernt werden muss, die Brüste also nur sehr wenig gestrafft werden müssen. Ein signifikanter Vorteil liegt darin, dass die Stillfähigkeit und Sensibilität der Brüste erhalten bleiben. Zudem entsteht nur eine sehr kleine Narbe rund um die Brustwarzen. Dieser Schnitt wird auch als Methode der Brustvergrößerung angewandt. 

2. Lejour-Methode  

Sollte der Hautüberschuss stärker ausgeprägt sein, kommt hingegen die Lejour-Methode (Vertikalmethode oder I-Methode) zum Einsatz. Dabei wird im Bereich der Brust unterhalb der Brustwarze ein senkrechter Schnitt angesetzt. Zudem wird die Brustwarze umschnitten. Auf diese Weise kann deutlich mehr überschüssiges Gewebe entfernt werden. Diese Methode wird oftmals auch zur Brustverkleinerung von großen Brüsten bei gleichzeitiger Straffung angewandt. Auch können hierbei Implantate eingesetzt werden. 

3. Strömbeck Methode  

Die Strömbeck-Methode kommt bei stark erschlafften und stark hängenden Brüsten zum Einsatz, wenn sehr viel Hautgewebe entfernt werden soll. Bei dieser sogenannten Ankermethode wird der zirkuläre und vertikale Schnitt um einen waagerechten Schnitt in der Brustumschlagsfalte erweitert. Tendenziell entstehen durch diesen Eingriff in den meisten Fällen mehr sichtbare Narben. Dafür hat der plastische Chirurg auch deutlich mehr Spielraum bei der Neugestaltung der Brust etwa mit einem inneren BH. Auch ein Brustaufbau mit Eigenfett und eine Bruststraffung mit Implantaten sind denkbar. Zudem lässt sich die finale Brustform und somit das endgültige Ergebnis bereits direkt nach der Operation erkennen. 

Die verschiedenen Techniken haben jeweils ihre Vorteile und Nachteile. Je nach gewünschter Form wird die Methode ausgewählt. Die Bruststraffung kann sowohl im Rahmen einer Brustvergrößerung mit Implantat, einer Volumenzunahme der Brust durch transplantierte Fettzellen, einer Brustverkleinerung als auch mit einer Versetzung der Brustwarze kombiniert werden. 

Nachbehandlung bei einer Bruststraffungs-OP  

Nach der Operation ist der Busen häufig geschwollen und das Volumen der Brüste stark erhöht. Sie können spannen und wehtun. Für diese Zeit kann die Gabe von schmerzlindernden Medikamenten nützlich sein, um das Schmerzempfinden zu reduzieren. Einige Tage nach der Operation werden die Wunddrainagen entfernt. Anschließend muss die Patientin einen Stütz-BH tragen, der für etwa sechs Wochen getragen werden muss. Ein Sport-BH kann eine Alternative sein. Während dieser Zeit sollte zudem nach Möglichkeit auf Sport verzichtet und vorwiegend in Rückenlage geschlafen werden. Auch körperliche Anstrengungen im Alltag sollten gemieden werden. Allgemein sollten Patientinnen zudem auf Alkohol und Nikotin verzichten, längeren Aufenthalt im Wasser möglichst meiden und viel ruhen, um einen optimalen Heilungsprozess zu gewährleisten. 

Mögliche Komplikationen bei einer Bruststraffung  

Wie bei jedem anderen chirurgischen Eingriff auch können bei einer Bruststraffung Komplikationen auftreten. Zu häufigsten Folgeerscheinungen gehören Blutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen. In sehr seltenen Fällen kann es auch zu Thrombosen und Embolien kommen. Bei der Behandlung durch einen erfahrenen Chirurgen und mit einer bewährten Operationsmethode lässt sich das Risiko für Komplikationen bei der Bruststraffung deutlich minimieren. Lassen Sie sich in einem ausführlichen Erstgespräch mit unserem erfahrenen Schönheitschirurgen Dr. von Wild ausführlich in einem persönlichen Beratungsgespräch über alle Möglichkeiten und Risiken einer Bruststraffung informieren. 

Bruststraffung in Hamburg: Natürliche Attraktivität durch formschöne, straffe Brüste 

Die Bruststraffung ist ebenso wie das Thema Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung bei vielen betroffenen Patientinnen ein wichtiges Anliegen, um die Lebensqualität signifikant zu verbessern. Viele Frauen wünschen sich eine Straffung der Brust. Eine Mastopexie ist ein operativer Eingriff, der für viele betroffene Frauen lebensverändernd sein kann und die Form der Brust dauerhaft verändert.

In der Praxisklinik in der AlsterCity unter der Leitung von Dr. von Wild legen wir großen Wert auf einen individuell geformten Busen, der sich harmonisch dem Rest des Körpers anpasst und Ihnen zugleich zu einer natürlichen Attraktivität verhilft. Ihnen stehen zudem zahlreiche Optionen zur Verfügung, die Straffung einer hängenden Brust mit einer gewöhnlichen Fettabsaugung, der Versetzung der Brustwarze oder einer Brustverkleinerung zu kombinieren, um die perfekte Brust zu erlangen. So können etwa die bei der Brustvergrößerung eingebrachten Fettzellen bei einer Fettabsaugung gewonnen werden. Zwischen diesen OPs gibt es somit einige nützliche Synergieeffekte. Jede der verwendeten OP-Methoden resultiert im Vorher-Nachher-Vergleich in einer deutlich strafferen Brust. In der Regel hält das Ergebnis dauerhaft. 

Individuelle Beratung von Dr. Tobias von Wild

In unserer Praxis in der Alstercity beraten wir Sie umfassend zu allen Behandlungen im Bereich der operativen Bruststraffung in Hamburg. Vereinbaren Sie noch heute einen unverbindlichen Beratungstermin bei unserem Experten für Schönheitschirurgie, Dr. Tobias von Wild. In einem ersten Beratungsgespräch teilen Sie uns Ihre Wünsche und Vorstellungen mit und wir verschaffen uns einen ersten Überblick und informieren Sie detailliert über den umfassenden Behandlungsablauf, mögliche Risiken sowie transparent über die Kosten, die auf Sie zukommen.

Plastische & Ästhetische Chirurgen
in Hamburg auf jameda


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